Moby Dick lockt 123.456 Besucher in Karls Eiswelt in Rövershagen

14. Eiswelt hat nach drei Monaten den Besucherrekord vom letzten Jahr gebrochen

Die 14. Eiswelt in Rövershagen ist erneut ein voller Erfolg. Nachdem in den letzten Jahren bereits eine eiskalte Reise mit dem Orientexpress, ein Erdbeer-Wunderland und sogar ein ganzer Zirkus aus Schnee und Eis in Karls Erlebnis-Dorf gezaubert wurde, steht die Eiswelt in diesem Jahr ganz im Zeichen von Moby Dick. In der 2.000 Quadratmeter großen Eishalle können die Besucher seit dem 3. Dezember 2016 in eine glitzernde Welt aus Eiskristallen und Schneeskulpturen eintauchen, mit deren Hilfe die Geschichte des wohl berühmtesten Pottwals in einzelnen Eis-Szenen eingefangen wird. Und das kommt offenbar gut an: In diesem Jahr konnten die Besucherzahlen aus dem Vorjahreszeitraum bereits getoppt werden. So konnte Karls-Marketingchefin Nadja Schriever heute bereits den 123.456. Gast in der Eiswelt, die bis zum 29. Oktober 2017 geöffnet hat, begrüßen. Premiere hat in diesem Jahr zudem das kleinste Eishotel der Welt, so dass die Eiswelt nun auch nachts bevölkert ist.

Verantwortlich für die Entstehung des diesjährigen Winterwunderlands sind 22 internationale Künstler aus 12 Ländern, die im Hauptberuf zumeist als Bildhauer tätig sind und aus Japan, Malaysia, Thailand, Lettland, Russland, Polen, der Tschuwaschischen Republik, Italien, Bulgarien, Irland, Senegal und Monaco stammen. Mit Polarkleidung und unter der künstlerischen Leitung von Jana Fuhrmann arbeiten die Skulpteure rund drei Wochen lang mal mit feinen Messern, Spachteln oder Feilen und auch mal mit grobem Gerät wie Motorsägen, Bügeleisen oder speziellen Eis- und Schneewerkzeugen an ihren Kunstwerken. Für die 75 Skulpturen zum diesjährigen Thema „Moby Dick“ verarbeiteten die Eiskünstler rund 300.000 Kilo Eis und 400.000 Kilo Schnee. Vom Start der Geschichte in der Walfängerstadt New Bedford nimmt die eisige Märchenwelt die Besucher gemeinsam mit dem Helden Ismael mit auf die weite See, zu Captain Ahab und schließlich auf die Suche nach dem berühmten Riesenwal. Ein Highlight ist dabei die große Eisrutsche über den Buckel des weißen Riesen und die große Eisskulptur, die sogar einen Einblick ins Innere des Wales erlaubt. Zur Stärkung nach den aufregenden Abenteuern in der gefrorenen Unterwasserwelt lockt die Wodka-Schnee-Bar, an der natürlich auch alkoholfreie Getränke für die kleinen Gäste ausgeschenkt werden.

Ganz neu ist in diesem Jahr das kleinste Eishotel der Welt, das ebenfalls in die Schneekulissen eingebaut wurde. Eingekuschelt in einen gefütterten Schlafsack und gewappnet mit einem Picknickkorb können abenteuerlustige Gäste einen einzigartigen Aufhalt in der Eiswelt erleben und die leuchtenden Skulpturen nachts ganz alleine erkunden. „Wir sind bereits bis Ende April ausgebucht“, freut sich Geschäftsführer Robert Dahl und ergänzt: „Natürlich gibt es bei uns auch eine Dusche zum Erfrischen am nächsten Morgen und falls es doch zu kalt werden sollte, wartet auch ein weiteres Zimmer zum aufwärmen“.


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