3. Eiswelt im Erlebnis-Dorf Elstal: Erdbär Karlchen trifft Merkel

23 internationale Künstler haben unter dem Motto „Karlchen auf Weltreise“ eine farbenfrohe Welt aus Eis gezaubert. Die Eröffnung ist am 23.12.2017.

Cool, cooler, Karls! – Auch in diesem Jahr verwandelt sich die 2.000 Quadratmeter große Halle des Eiswerks im Erlebnis-Dorf in Elstal bei Berlin in eine eisige Attraktion. Denn ab dem 23.12. öffnet die 3. Eiswelt ihre Türen. Dieses Jahr steht das frostige Spektakel unter dem Motto „Karlchen auf Weltreise“. 23 internationale Künstler aus 11 Ländern zaubern in diesem Jahr eine einzigartige Welt aus buntem Eis und nehmen den Erdbären und euch dabei mit auf eine Reise rund um den Globus. Bis zum 31.10.2018 werden die aufwendigen Skulpturen in Europas größter Eisfiguren-Ausstellung zu sehen sein.

Ob Berlin, Sydney, New York oder Hong Kong – 12 Länder wird unser Erdbär Karlchen auf dieser frostigen Reise besuchen. „Der rote Erdbär Karlchen ist unser Maskottchen, das in allen Erlebnis-Dörfern zuhause und bei unseren großen und kleinen Fans unheimlich beliebt ist“, sagt Geschäftsführer Robert Dahl und ergänzt: „Dieses Jahr wollten wir Karlchen mal einen kleinen Urlaub gönnen und haben ihn deshalb einmal um den Globus geschickt.“ Dabei treffen das Karls-Maskottchen und die Besucher im Abendland auf Sumoringer und Geishas, während in Kairo „eiserne“ Kamele warten. Vorbei geht’s am schiefen Turm von Pisa, es wird für ein Selfie posiert vor Big Ben und Salsa getanzt vor der eisigen Kulisse von Havanna. Und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt den Erdbären vor dem Brandenburger Tor. Aber nicht nur zuschauen, auch anpacken ist erlaubt: Auf die kleinen Gäste wartet in der frostigen Version des Landes Panama mitsamt Kanal, Tukan und Dschungel auch eine große Rutsche in Form eines Piranhas, dem gepflegt den Buckel runtergerutscht werden kann. Für noch mehr Spielspaß sorgt die große Kartoffelsackrutsche aus Eis mit vier Spuren, auf der dann gleich die ganze Familie um die Wette rutschen kann. Zum Abschluss der großen Reise lädt die Eisbar zum Aufwärmen ein. Hier können sich die Eiswanderer mit Glühwein, Kinderpunsch oder heißer Schokolade mit Marshmallows aufwärmen. Untergebracht ist die coole Bar unter einer Eiskuppel, die außen mit Rentieren und weiteren winterlichen Motiven dekoriert ist. Im Inneren laden Tische und Bänke zum Verweilen ein und an der Bar können fruchtiger Erdbeer-Limes oder Erdbeerkümmel aus unserer Produktion getrunken werden, die natürlich – ganz passend – in Gläsern aus Eis serviert werden. „Die Eisbar ist in diesem Jahr so groß, dass man sie sogar für Events mit bis zu 25 Personen buchen kann“, Robert Dahl.

Verantwortlich für die Entstehung des diesjährigen Winterwunderlands, in dem die Spezialkälteanlage zugfrei für eine konstante Temperatur von 7 Grad unter Null sorgt, sind 23 internationale Künstler aus 11 Ländern, die im Hauptberuf zumeist als Bildhauer tätig sind und die aus Japan, Malaysia, Thailand, Lettland, Russland, Polen, der Tschuwaschischen Republik, der Mongolei, Bulgarien, Australien und Yakutien stammen. Mit Polarkleidung und unter der Leitung des künstlerischen Leiters Othmar Schiffer-Belz arbeiten die Künstler rund drei Wochen lang mal mit feinen Messern, Spachteln oder Feilen und auch mal mit grobem Gerät wie Motorsägen, Bügeleisen oder speziellen Eiswerkzeugen an ihren Kunstwerken. Für die mehr als 100 kleinen und großen Skulpturen zum diesjährigen Thema verarbeiteten die Eiskünstler rund 270 Tonnen Eis. Und tatsächlich fühlt es sich neben den eisigen Doubles der berühmten Städte, Statuen und Bauwerke so an, als ob die großen und kleinen Gäste einmal um die Welt gereist wären.


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