Große Typisierungsaktion in Karls Erlebnis-Dorf

„Inka muss Leben“

Prerower Ärztin Inka Horn benötigt dringend Knochenmarkspende / Karls Erlebnis-Dorf Rövershagen veranstaltet am 14. April Registrierungsaktion

„Inka wird leben!“ Derzeit erfährt die Prerower Ärztin Inka Horn, die an Blutkrebs erkrankt ist, eine große Solidaritätswelle. Auch Karls Erlebnis-Dorf möchte helfen, dass Inka wieder gesund wird und veranstaltet aus diesem Anlass am 14. April 2018 zwischen 10.00 und 16.00 Uhr eine große Typisierungsaktion in der Festscheune Rövershagen. „Als die Initiatorin der Facebook-Seite ‚Inka muss Leben’ angerufen hat, haben wir sofort unsere Unterstützung zugesagt“, sagt Robert Dahl, Inhaber von Karls Erlebnis-Dorf. „Wir werden alles dafür tun, um für Inka Horn, aber auch für die vielen anderen schwerkranken Blutkrebspatienten einen passenden Knochenmarkspender zu finden“, so Dahl weiter. 12 Karlsianer stehen am Termin bereit, um Speichelproben von freiwilligen Spendern zu nehmen und sie an die DKMS gGmbH (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei) zu überreichen.

Ablauf einer Typisierung

Bei einer Typisierung beziehungsweise Registrierung fahren die Spender mit einem Wattestäbchen entlang der Innenseiten der Wangen. Anschließend werden die getrockneten Stäbchen an ein Labor geschickt, das die Auswertung vornimmt. Bis das Ergebnis da ist und ein Abgleich mit Probewerten von Leukämieerkrankten vorgenommen werden kann, können rund vier Wochen vergehen.

Über Inka Horn

Inka Horn ist dreifache Mutter und Ärztin in Prerow auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Ende Februar 2018 erhielt Inka die Diagnose
Blutkrebs (Leukämie) in seiner aggressivsten Form. Derzeit wird die Frauenärztin in Berlin behandelt, während sie auf eine Knochenmarkspende wartet.


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