17. Eiswelt Rövershagen

17. Eiswelt "Afrika – Expedition zum Kilimanjaro"

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Karlchen hat sich auf eine lange Reise begeben und die schönsten und eindrucksvollsten Plätze, Bauwerke und Kreaturen der Welt auf seinem Fotoapparat festgehalten. Besonders angetan waren wir von seinen Erlebnissen im fernen Afrika, genauer gesagt in Tansania. Hier brach er auf zu einer mehrwöchigen Expedition auf den höchsten Berg des schwarzen Kontinents, dem Kilimanjaro. Mit mehreren Rucksäcken, in denen Karlchen kiloweise Erdbeeren als Wegzehrung verstaut hatte, zog er los und kämpfe sich Meter
für Meter voran. Beeindruckend waren die Bilder, die er unterwegs knipste. Atemberaubende Landschaften und die faszinierende afrikanische Tierwelt, paradiesische Sonnenaufgänge, wilde Eiswüsten und ein Selfie vom jubelnden Karlchen auf dem 5.895 Meter hohen Gipfel. Das Thema unserer neuen Eiswelt, die am 6. Dezember 2019 ihre Pforten öffnet, war geboren.

Preisübersicht

Dauerkarte Erwachsene
8,50 €
Dauerkarte Kinder (> 90 cm Körpergröße bis 12 Jahren)
6,50 €
Kinder mit einer Körpergröße bis 90 cm haben freien Eintritt
kostenfrei
Dauerkarte Erwachsene (ab 13 Jahren) ab 15 Personen
6,50 €
Dauerkarte Erwachsene (ab 13 Jahren) ab 30 Personen
6 €
Dauerkarte Kinder ab 15 Personen
4,50 €
Dauerkarte Kinder ab 30 Personen
4 €
Behinderte
6,50 €
Begleitperson Behinderte
kostenfrei

* die Tages- & Jahreskarten

 beinhalten den Eintritt für alle kostenpflichtigen Haupt-Attraktionen bei Karls und bringen dir 3% Rabatt auf deine Einkäufe im Bauernmarkt!

Kosten: Tageskarten 8,- € / Jahreskarte 33,-€

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Die Stationen

Insgesamt 24 Stationen aus Eis und Schnee warten darauf, von euch entdeckt zu werden. Die aufregende Expedition startet im Basislager. Hier wird gefachsimpelt und noch einmal überprüft, ob Stiefel sitzen, Handschuhe eingepackt sind und die Ausrüstung auch wirklich komplett ist. Mit Beduinen geht es anschließend auf Kamelen vorbei an ägyptischen Pyramiden, durch die sandige Wüste und durch tiefe Regenwälder – bis am Horizont die ersten Giraffen auftauchen. Kehrt ein, in ursprüngliche afrikanische Dörfer, trefft wilde Löwen und süße Elefantenbabys, bevor der mächtige Uhuru-Peak auf dem schneebedeckten Kilimajaro in Sichtweite kommt.

Eishotel und Eisbar

Natürlich könnt ihr unsere neue Eiswelt auch wieder über Nacht erleben. Im wohl kleinsten Eishotel der Welt, das in diesem Jahr die Gestalt einer zu Eis erstarrten afrikanischen Rundhütte annimmt, warten einzigartige Momente im Mumienschlafsack (und zwischendurch heimliche Erkundungen in der verlassenen Eiswelt) auf euch.

Wer das frostige Erlebnis bucht (ab 129 Euro für zwei Personen, Check-In: 18.30 Uhr), darf sich auch auf jede Menge Annehmlichkeiten freuen. Urgemütlich sind die Rentierfelle, welche die gefrorenen Betten dekorieren, lecker ist der prall gefüllte Picknickkorb und eine echte Wohltat das Frühstück am nächsten Morgen in der warmen Hof-Küche. Und wenn es doch einmal zu kalt wird: kein Problem. Wir sorgen für eine tropische Alternative.

Weitere Höhepunkte der 17. Eiswelt sind eine afrikanische Eisbar, die mit wärmenden Limes und fruchtigem Erdbeer-Glühwein zum Stelldichein lädt, sowie eine abenteuerliche Kilimanjaro-Eisrutsche.

Unsere Eiskünstler

Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und die 25 besten Eisskulpturenkünstler der Welt nach Rövershagen eingeflogen. Gemeinsam mit 16 Helfern lassen sie die 17. Eiswelt in der Eiswerkstatt unseres Erlebnis-Dorfs entstehen.

Unter den dick eingemummelten Eisweltparkas verstecken sich echte Eisexperten wie die lettische Bildhauerin Maija Puncule, die bereits mehrere Male an Karls Eiswelten Hand angelegt hat. Eine besonders weite Anreise hat Joe Autry aus Amerika, der seit seinem 17. Lebensjahr der Schnitzerei verfallen und vielfacher Teilnehmer von Eisschnitzweltmeisterschaften ist. Weitere Eisvirtuosen kommen in diesem Jahr aus Finnland, Frankreich, Litauen, dem Senegal, Monaco, der Tschuwaschischen Republik, Russland und anderen Teilen Deutschlands nach Rövershagen, um die faszinierende Erlebniswelt entstehen zu lassen.

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Hinter den Kulissen der Eiswelt

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass es ein ganz schön großer Aufwand ist, Karls mächtige Eiswelt entstehen zu lassen. Wir leben schließlich nicht am Nordpol.
Die besonders klaren Eisblöcke, jeweils rund 130 Kilogramm schwer, lassen wir in einer Eisfabrik in Polen herstellen. Die Form
bilden große Stahlwannen – ganz nach dem Prinzip, wie ihr es auch von klassischen Eiswürfeln kennt. Die Größe ist beeindruckend: Jeweils ein Meter Länge, 50 Zentimeter Breite und 25 Zentimeter Höhe messen die Rohstoffe der Eiswelt, die uns in Kartons verpackt per LKW erreichen. Oder besser: per LKWs. Denn die mehr als 2.000 Eisblöcke mit einem Gesamtgewicht von 300 Tonnen benötigen den Platz von 15 Sattelschleppern. Darunter ist übrigens auch der ein oder andere „Bigblock“. Das sind riesige Eisblöcke, die zwei Meter lang und ein Meter breit sind. Allein einer dieser Blöcke wiegt eine Tonne.

Wenn die kalte Fracht erst einmal bei uns eingetroffen ist, kommt die Stunde der Künstler. In der konstant minus sieben bis minus zehn Grad kalten Eishalle arbeiten sie drei Wochen an den mitunter äußert filigran gestalteten Eiskunstwerken. Um die Figuren in die Höhe oder Breite zu gestalten, werden einzelne Eisblöcke aneinandergeklebt. Dazu wird Wasser zwischen die gefrorenen Blöcke gespritzt. Durch die Kälte gefriert die dünne Wasserschicht und stellt eine Verbindung her. Danach bearbeiten die Künstler das Eis zunächst grob mit Kettensägen, später mit immer feineren, teils rasierklingenscharfen Werkzeugen. Das sogenannte „Finish" folgt fast immer mittels Gasbrenner oder Heißluftföhn, um die äußere Struktur wieder glänzend zu machen.

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